mark garner

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Mark Garner ist ein auf dynamische Porträts spezialisierter Fotograf. Sein Ansatz wurde inspiriert von der „Jumpology“-Serie von Philippe Halsman und den energiegeladenen Bildern von Lois Greenfield. „Jede Session muss voller Energie stecken, damit man am Ende authentische Bilder in den Händen hält, die den Spaß während des Shootings spürbar machen.“ In und außerhalb seines Berliner Studios kreiert Mark Garner Bilder mit bemerkenswerter visueller Anziehung und großer Ausdruckskraft.

Die Begeisterung für Fotografie begann bei Mark Garner früh mit einer Faszination für den Film. Aber seine Interessen und Talente führten ihn nicht auf dem direktesten Weg zur professionellen Fotografie. Er studierte zunächst „Building Surveying“ in Newcastle, England, und wirkte nach seinem Abschluss bei einer Vielzahl renommierter Sanierungsprojekte in London mit.
 
Während eines einjährigen Sabbatjahres reiste Mark Garner in die USA. Aber seine Auszeit währte nicht lange. Fasziniert von den neuen Möglichkeiten des Internet heuerte er in Cambridge, Massachusetts, beim ersten Online-Supermarkt an – dem Startup „SmartFood“. Statt zurück ins Bauwesen führte ihn sein Internet-Abenteuer weiter bis nach Hong Kong, wo er sowohl in der Internetbranche als auch in der Filmgesellschaft „Shaw Brothers“ arbeitete.
 
Die Kamera immer mit im Gepäck, reiste Mark Garner durch Südostasien und Australien, arbeitete an verschiedenen Projekten und kehrte schließlich nach London zurück, um 3D Animation am St. Martin Art College zu studieren. Bei Ridley Scott’s Postproduktionsfirma „The Mill“ wirkte er bei Filmen wie „Cats and Dogs“, „Harry Potter“ und „Tomb Raider“ mit. Während dieser Zeit arbeitete er auch als freiberuflicher Grafik Designer für Investmentfirmen und nahm schließlich eine Vollzeitstelle als Designer bei der Deutschen Bank an, für die er in London, Paris und Frankfurt am Main tätig war.
 
Ein sonniges Wochenende in Berlin begeisterte Mark Garner schließlich so nachhaltig für diese Stadt, dass er nach vier Jahren bei der Deutschen Bank beschloss, nach Berlin zu ziehen und sein eigenes Fotostudio aufzubauen. Acht Jahre und drei Kinder später ist Berlin zu seiner Heimat und die Fotografie zu seiner Leidenschaft und Profession geworden.